Brustvergrößerung mit Implantaten
von Frau zu Frau
Eine Brustvergrößerung mit Implantaten ermöglicht es, Volumen, Form und Proportionen der Brust gezielt zu verändern. Entscheidend für ein natürlich wirkendes Ergebnis ist dabei nicht allein die Größe des Implantats. Anatomie, vorhandenes Brustgewebe, Implantatform und -position sowie die gewählte Operationstechnik müssen individuell aufeinander abgestimmt werden.
Eine Brustvergrößerung mit Implantaten – medizinisch auch Mammaaugmentation genannt – gehört zu den etablierten Eingriffen der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Die Gründe, warum sich Frauen für diesen Eingriff interessieren, sind sehr unterschiedlich.
Manche Frauen empfinden ihre Brust von Natur aus als zu klein, andere wünschen sich nach Schwangerschaft, Stillzeit oder Gewichtsverlust verlorenes Volumen zurück. Auch unterschiedlich große oder unterschiedlich geformte Brüste können Anlass für eine Beratung sein.
Dabei geht es für uns nicht darum, einem bestimmten Schönheitsideal zu entsprechen. Ausgangspunkt jeder Behandlung sind die individuellen Wünsche und anatomischen Voraussetzungen der Patientin.
Kurzübersicht
Behandlungsdauer:
ca. 45 – 120 Minuten
Narkose:
Vollnarkose
Aufenthalt:
ambulant oder stationär – abhängig von Operationsumfang und individueller Situation
Nachbehandlung:
spezieller Kompressions-BH, gegebenenfalls Brustgurt
Körperliche Schonung:
ca. 1–2 Wochen
Sport und stärkere körperliche Belastung:
in der Regel für etwa 6 Wochen vermeiden
Ergebnis:
entwickelt sich im Verlauf der Heilungsphase und ist nach Abschwellen zunehmend beurteilbar
Für wen eignet sich eine Brustvergrößerung mit Implantaten?
Eine Brustvergrößerung mit Implantaten kann insbesondere infrage kommen, wenn eine deutliche oder gut planbare Volumenzunahme gewünscht wird.
Mögliche Gründe sind beispielsweise:
- eine von Natur aus kleine Brust
- Volumenverlust nach Schwangerschaft oder Stillzeit
- Veränderungen nach stärkerer Gewichtsabnahme
- unterschiedlich große oder geformte Brüste
- der Wunsch nach einer veränderten Brustform oder Projektion
- der Wunsch nach mehr Fülle im Dekolleté
Voraussetzung ist eine sorgfältige medizinische Untersuchung und Beratung.
Nicht jeder Wunsch lässt sich allein durch ein Implantat sinnvoll erfüllen. Ist beispielsweise viel überschüssige Haut vorhanden oder die Brust deutlich abgesunken, kann zusätzlich eine Bruststraffung notwendig sein.
Fr. Dr. Montanari ist seit dem 27.02.24 durch die DGPRÄC zertifizierte Brustchirurgin
Implantat oder Eigenfett – welche Brustvergrößerung passt zu mir?
Grundsätzlich stehen für eine Brustvergrößerung unterschiedliche Verfahren zur Verfügung.
Mit einem Implantat lassen sich Volumen und Form vergleichsweise präzise planen und auch deutlichere Volumenveränderungen erzielen.
Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett kann dagegen für Frauen interessant sein, die bewusst auf ein Implantat verzichten möchten und eine eher moderate Volumenzunahme wünschen. Voraussetzung ist unter anderem, dass ausreichend geeignetes Fettgewebe zur Verfügung steht.
Beide Verfahren können in bestimmten Situationen auch miteinander kombiniert werden. Eigenfett kann beispielsweise eingesetzt werden, um Übergänge zusätzlich zu konturieren oder bei geringer Weichteildeckung bestimmte Bereiche zu optimieren.
Wie wird eine Brustvergrößerung mit Implantaten geplant?
Eine sorgfältige Planung ist ein wesentlicher Bestandteil der Operation. Im persönlichen Beratungsgespräch besprechen wir zunächst, was Sie an Ihrer Brust verändern möchten und welches Ergebnis Sie sich vorstellen.
Anschließend beurteilen wir unter anderem:
- Größe und Form der vorhandenen Brust
- Breite und Form des Brustkorbs
- vorhandenes Brustgewebe
- Haut- und Gewebebeschaffenheit
- Position der Brustwarzen
- mögliche Asymmetrien
- gewünschtes Volumen und gewünschte Projektion
Auf dieser Grundlage werden Implantat, Implantatgröße, Implantatposition und Operationsmethode ausgewählt.
Die Planung beginnt deshalb nicht mit der Frage „Wie viele Milliliter möchten Sie?“, sondern mit der Frage: Welches Ergebnis passt zu Ihrem Körper?
Welche Implantatgröße ist die richtige?
Die Implantatgröße ist eine der häufigsten Fragen vor einer Brustvergrößerung – und gleichzeitig eine der Fragen, die sich am wenigsten anhand einer einzelnen Zahl beantworten lassen.
Ein Implantat mit beispielsweise 300 ml kann bei zwei Patientinnen vollkommen unterschiedlich wirken. Körpergröße, Brustkorbbreite, vorhandenes Brustgewebe, Implantatform und Projektion beeinflussen das Ergebnis. Auch eine gewünschte BH-Körbchengröße lässt sich nicht zuverlässig in ein bestimmtes Implantatvolumen übersetzen.
Deshalb wird die Implantatgröße immer im Verhältnis zur individuellen Anatomie ausgewählt.
Welche Brustimplantate kommen zum Einsatz?
Moderne Brustimplantate unterscheiden sich hinsichtlich Größe, Form, Projektion, Oberfläche, Materialeigenschaften und teilweise auch ihres Gewichts.
In unserer Praxis arbeiten wir mit unterschiedlichen hochwertigen Implantatsystemen, darunter POLYTECH®, B-Lite® Lightweight Implantate und Motiva®. Welches Implantat wir empfehlen, entscheiden wir nicht anhand eines bestimmten Herstellers, sondern nach den individuellen Voraussetzungen und dem gewünschten Ergebnis.
Ausführliche Informationen über Implantatformen, Größen, B-Lite®, Motiva®, POLYTECH®, Implantatqualität, Haltbarkeit, Garantien und mögliche langfristige Risiken finden Sie auf unserer Informationsseite:
Über oder unter den Brustmuskel – wo wird das Implantat eingesetzt?
Bei einer Brustvergrößerung kann das Implantat abhängig von Anatomie und Operationsplanung in unterschiedlichen Gewebeschichten positioniert werden. Eine mögliche Position befindet sich unter dem Brustdrüsengewebe und über dem Brustmuskel. Bei ausreichender Weichteildeckung kann dies eine geeignete Option darstellen.
Alternativ kann das Implantat ganz oder teilweise unter dem Brustmuskel positioniert werden. Dies kann insbesondere bei Patientinnen mit wenig eigenem Brustgewebe sinnvoll sein, um eine zusätzliche Gewebedeckung über dem Implantat zu erreichen.
Welche Position die geeignete ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind unter anderem die vorhandene Gewebedeckung, Brustform, Implantatgröße und die individuelle Anatomie.
Wo liegt die Narbe nach einer Brustvergrößerung?
Für das Einsetzen eines Brustimplantats ist ein Hautschnitt erforderlich. Häufig erfolgt der Zugang über die natürliche Unterbrustfalte. Die spätere Narbe liegt dadurch in einer anatomischen Falte und kann nach vollständiger Heilung meist relativ unauffällig sein.
Abhängig von Ausgangssituation und Operationstechnik können auch andere Zugangswege infrage kommen. Welche Schnittführung sinnvoll ist, wird im Rahmen der Operationsplanung individuell festgelegt.
Wie läuft die Operation ab?
Die Brustvergrößerung erfolgt in Vollnarkose (Ausnahme: Preservé™-Technik, hier wird Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf angewendet) und dauert abhängig von Ausgangssituation und Operationsmethode in der Regel etwa ein bis zwei Stunden. Vor der Operation werden die geplante Implantatposition und wichtige anatomische Orientierungspunkte auf der Haut angezeichnet.
Über den zuvor festgelegten Zugang wird anschließend das Implantatlager möglichst präzise vorbereitet. Danach wird das ausgewählte Implantat eingesetzt und seine Position kontrolliert.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Symmetrie, Implantatposition und einem möglichst harmonischen Übergang zum vorhandenen Brustgewebe.
Nach Abschluss der Operation werden die Hautschnitte sorgfältig verschlossen und die Brust mit einem speziellen BH stabilisiert.
Was ist Preservé™?
Neben etablierten Operationstechniken bieten wir bei geeigneten Patientinnen auch das Preservé™-Operationskonzept an.
Preservé™ ist kein eigenes Brustimplantat, sondern ein möglichst gewebeschonendes Operationskonzept, das speziell in Verbindung mit Motiva® Implantaten eingesetzt wird.
Ziel ist es, anatomische Strukturen während der Vorbereitung des Implantatlagers möglichst zu erhalten und das umliegende Gewebe möglichst wenig zu belasten. Ob Preserve™ für eine Patientin geeignet ist, hängt von den individuellen anatomischen Voraussetzungen und der geplanten Implantatwahl ab.
Eine weitere Besonderheit von Preservé™ ist die Möglichkeit, den Eingriff in den meisten Fällen ambulant unter lokaler Betäubung in Kombination mit einem Dämmerschlaf durchzuführen. Eine Vollnarkose ist dabei nicht erforderlich, kann auf Wunsch jedoch selbstverständlich gewählt werden.
Wann braucht man zusätzlich eine Bruststraffung?
Ein Implantat vergrößert das Brustvolumen – überschüssige Haut kann es jedoch nicht entfernen. Nach Schwangerschaft, Stillzeit, größeren Gewichtsschwankungen oder mit zunehmendem Alter kann das Brustgewebe abgesunken sein. Ist dies stärker ausgeprägt, reicht eine reine Brustvergrößerung möglicherweise nicht aus, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.
In diesen Fällen kann eine Kombination aus Brustvergrößerung und Bruststraffung sinnvoll sein.
Ob ein Implantat allein ausreicht oder eine zusätzliche Straffung notwendig ist, lässt sich erst nach einer Untersuchung zuverlässig beurteilen.
Ambulant oder stationär?
Ob eine Brustvergrößerung ambulant durchgeführt werden kann oder ein stationärer Aufenthalt sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation, dem Operationsumfang, der Operationsart und medizinischen Faktoren ab.
Nach einer ambulanten Operation (z.B. mit Preservé™) bleiben Patientinnen zunächst unter ärztlicher Überwachung. Erst wenn alle medizinischen Voraussetzungen erfüllt sind, können sie in Begleitung nach Hause zurückkehren.
Für uns steht nicht die möglichst schnelle Entlassung im Mittelpunkt, sondern die für die jeweilige Patientin sichere Behandlung.
Häufige Fragen und Antworten
Wie schmerzhaft ist eine Brustvergrößerung?
Das Schmerzempfinden nach einer Brustvergrößerung ist individuell und kann auch von der gewählten Operationstechnik und Implantatposition abhängen.
In den ersten Tagen können insbesondere Spannungsgefühle, Druck, Schwellungen und Schmerzen auftreten. Diese lassen im normalen Heilungsverlauf zunehmend nach und können mit einer entsprechenden Schmerzmedikation behandelt werden.
Eine seriöse Aussage wie „schmerzfrei“ oder eine genaue Vorhersage des individuellen Schmerzempfindens ist vor einer Operation nicht möglich.
Was erwartet mich nach der Operation?
In den ersten Tagen nach der Brustvergrößerung stehen Schonung und Erholung im Vordergrund. Schwellungen, Spannungsgefühle und Blutergüsse können zunächst auftreten. Ein speziell angepasster Kompressions-BH unterstützt die Heilungsphase und stabilisiert die operierte Brust. Regelmäßige Nachkontrollen gehören zu unserem Behandlungskonzept. Dabei beurteilen wir den Heilungsverlauf und besprechen schrittweise, wann bestimmte Alltags- und Freizeitaktivitäten wieder möglich sind.
Wann bin ich wieder gesellschafts- und arbeitsfähig?
Viele Patientinnen können leichte Alltagstätigkeiten nach wenigen Tagen wieder aufnehmen. Wann die Rückkehr in den Beruf möglich ist, hängt insbesondere von der Tätigkeit und vom individuellen Heilungsverlauf ab. Bei überwiegend sitzender Tätigkeit kann dies häufig früher möglich sein als bei körperlich belastenden Berufen.
Für die erste Zeit sollten schweres Heben, größere Belastungen des Oberkörpers und ruckartige Bewegungen vermieden werden.
Wann darf ich nach einer Brustvergrößerung wieder Sport machen?
Leichte Bewegung ist im Heilungsverlauf meist relativ früh möglich und erwünscht. Intensiver Sport, schweres Heben und stärkere Belastungen des Oberkörpers sollten in der Regel für etwa sechs Wochen vermieden werden. Wann einzelne Sportarten wieder aufgenommen werden können, wird im Rahmen der Nachkontrollen individuell besprochen.
Wann sieht man das endgültige Ergebnis?
Direkt nach der Operation entspricht die Brust noch nicht ihrem späteren Erscheinungsbild. Schwellungen und die zunächst veränderte Gewebespannung beeinflussen Form und Position. Im Laufe der folgenden Wochen geht die Schwellung zurück und das Gewebe passt sich zunehmend an. Das Ergebnis entwickelt sich deshalb schrittweise. Wie lange dieser Prozess dauert, ist individuell unterschiedlich.
Welche Risiken hat eine Brustvergrößerung mit Implantaten?
Wie jede Operation ist auch eine Brustvergrößerung mit allgemeinen und eingriffsspezifischen Risiken verbunden.
Zu den möglichen allgemeinen Komplikationen gehören unter anderem Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen, Narbenprobleme, Schwellungen und Blutergüsse.
Implantatspezifisch können beispielsweise Kapselfibrose, Lageveränderungen, Asymmetrien, sicht- oder tastbare Implantatränder, Rippling oder eine Ruptur auftreten. In bestimmten Situationen kann dadurch später eine weitere Operation oder ein Implantatwechsel notwendig werden.
Darüber hinaus gibt es seltene beziehungsweise wissenschaftlich weiterhin untersuchte Aspekte wie BIA-ALCL und die unter dem Begriff Breast Implant Illness (BII) beschriebenen systemischen Beschwerden.
Eine ausführliche und transparente Aufklärung über mögliche Risiken gehört für uns ebenso zur Brustvergrößerung wie die Planung und Durchführung der Operation.
→ Ausführliche Informationen über Risiken, Kapselfibrose, BIA-ALCL, BII und Implantatsicherheit
Können Brustimplantate ein Leben lang im Körper bleiben?
Für Brustimplantate gibt es kein allgemeines Verfallsdatum, nach dessen Ablauf sie automatisch ausgetauscht werden müssen.
Gleichzeitig sollte nicht davon ausgegangen werden, dass ein Implantat grundsätzlich lebenslang unverändert im Körper verbleiben kann. Regelmäßige Kontrollen sind deshalb auch langfristig wichtig. Ein Implantatwechsel kann beispielsweise bei einer Ruptur, Kapselfibrose, Lageveränderung oder aus persönlichen Gründen notwendig oder gewünscht werden.
→ Mehr zum Implantatwechsel
Schwangerschaft nach einer Brustvergrößerung – ist das möglich?
Eine Schwangerschaft ist grundsätzlich auch mit Brustimplantaten möglich. Allerdings können Schwangerschaft und Stillzeit das natürliche Brustgewebe und die Haut verändern. Dadurch kann sich auch das Erscheinungsbild einer zuvor operierten Brust verändern.
Besteht kurzfristig ein konkreter Kinderwunsch, kann es deshalb sinnvoll sein, den Zeitpunkt einer geplanten Brustvergrößerung im Beratungsgespräch besonders abzuwägen.
Kann ich mit Brustimplantaten stillen?
In vielen Fällen bleibt die Stillfähigkeit nach einer Brustvergrößerung erhalten. Sie lässt sich jedoch weder mit noch ohne vorherige Brustoperation für eine spätere Schwangerschaft sicher garantieren. Ein bestehender Kinderwunsch und die Bedeutung des Stillens sollten deshalb bereits vor der Operation offen besprochen werden.
Wie lange hält das Ergebnis einer Brustvergrößerung?
Eine Brustvergrößerung bewirkt eine langfristige Veränderung von Volumen und Form. Die Brust selbst unterliegt jedoch weiterhin natürlichen Veränderungen.
Alterungsprozesse, Schwerkraft, Schwangerschaften, Stillzeit und stärkere Gewichtsschwankungen können Haut und Brustgewebe auch nach einer Operation verändern.
Ein langfristig schönes Ergebnis hängt deshalb nicht allein vom Implantat ab, sondern ebenso von den individuellen Gewebeeigenschaften und körperlichen Veränderungen im Laufe des Lebens.
Was kostet eine Brustvergrößerung mit Implantaten?
Die Kosten einer Brustvergrößerung hängen vom individuellen Behandlungsumfang, der Operationstechnik und den verwendeten Implantaten ab.
Eine verbindliche Kostenberechnung ist deshalb erst nach persönlicher Untersuchung und konkreter Operationsplanung möglich. Anschließend erhalten Sie einen transparenten individuellen Kostenplan.
Erfahrung und moderne Brustchirurgie
Eine Brustvergrößerung ist für uns keine standardisierte Operation nach einem festen Schema.
Dr. Michaela Montanari verfügt über langjährige Erfahrung in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie und ist durch die DGPRÄC zertifizierte Brustchirurgin.
In unserer Praxis stehen unterschiedliche Implantatsysteme und Operationsmethoden sowie die Brustvergrößerung mit Eigenfett zur Verfügung. Dadurch können wir gemeinsam mit unseren Patientinnen prüfen, welches Vorgehen zu ihrer Anatomie, ihren Wünschen und ihrer persönlichen Situation passt.
Unser Ziel ist nicht, eine bestimmte Implantatgröße oder Operationsmethode anzuwenden. Unser Ziel ist eine Brust, deren Form und Proportionen zur jeweiligen Patientin passen – und eine Entscheidung, mit der sie sich auch langfristig wohlfühlt.
Sie interessieren sich für eine Brustvergrößerung mit Implantaten?
Eine Website kann viele Fragen beantworten. Welche Implantatgröße, Implantatform und Operationstechnik für Sie geeignet sind, lässt sich jedoch erst nach einer persönlichen Untersuchung beurteilen.
In einem ausführlichen Beratungsgespräch nehmen wir uns Zeit für Ihre Wünsche und Fragen, untersuchen Ihre anatomischen Voraussetzungen und besprechen mit Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten sowie deren Grenzen und Risiken.
Denn eine gute Brustvergrößerung beginnt nicht mit der Wahl eines Implantats – sondern mit einer guten Beratung.
Worauf sollten Sie bei Ihrer Arztwahl achten?
Achten Sie bei Ihrer Facharztwahl auf die Bezeichnung Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Abweichende Bezeichnungen wie z. B. Beauty-Doc, Schönheitschirurg, etc. sind ungeschützt und kein Zeichen für die Qualifikation (mehr zum Thema „Was sollten Sie bei Ihrer Facharztwahl beachten?“.
Achten Sie darauf, dass Sie eine umfangreiche Voruntersuchung und Aufklärung über den Behandlungsverlauf, mögliche Risiken und den Heilungsverlauf erhalten.
Warum sollten Sie zu uns kommen?
Umfangreiche Erfahrung, maximale Hygiene und Infektionsschutz, stetige Weiterbildung und höchste Sorgfalt sind die Grundlage in unserer Praxis. Dies spiegelt sich auch in der Vielzahl der positiven Patientenbewertungen und unserer Siegel & Auszeichnungen wider.
Nutzen Sie unsere fast 20-jährige Erfahrung für Ihre gewünschte Veränderung. Dr. med. Michaela Montanari ist seit 2021 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) und seit 2025 deren Präsidentin. Zudem ist sie seit dem 27.02.24 durch die DGPRÄC zertifizierte Brustchirurgin.
Sie haben Fragen?
Wir beantworten Ihnen gerne alle Ihre Fragen rund den Ablauf, Möglichkeiten, Risiken oder Heilung einer Brustvergrößerung mit Implantaten. Vereinbaren Sie Ihr persönliches Beratungsgespräch. Wir beraten Sie individuell über Ihre Möglichkeiten.
Unsere Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Fachärztin für Chirurgie
Präsidentin der
Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie