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Biostimulation – Hautqualität gezielt unterstützen

Filler / Hyaluron

Moderne ästhetische Medizin muss nicht immer bedeuten, Volumen aufzubauen oder einzelne Falten zu behandeln. Biostimulierende Verfahren verfolgen einen anderen Ansatz: Sie setzen an der Haut- und Gewebequalität an und können körpereigene Regenerations- und Remodelingprozesse unterstützen.

Mit zunehmendem Alter verändert sich nicht nur das Volumen des Gesichts. Die Haut wird dünner, verliert an Feuchtigkeit und Elastizität, die Kollagenproduktion nimmt ab und auch tiefer liegende Gewebestrukturen verändern sich. Das Gesicht kann dadurch müder wirken, Konturen verlieren an Klarheit und feine Linien werden sichtbarer.

Genau hier setzen moderne Konzepte der Biostimulation an. Je nach Ausgangssituation können injizierbare Präparate oder apparative Verfahren, sogenannte Energy Bases Devives, eingesetzt werden – einzeln oder in Kombination.

Ziel ist dabei nicht, ein Gesicht zu verändern, sondern Hautqualität, Festigkeit und Gewebestruktur möglichst natürlich zu unterstützen.

Focus Auszeichnung Top-Mediziner 2026 Botox und Filler

Was bedeutet Biostimulation?

Unter dem Begriff Biostimulation werden unterschiedliche Verfahren zusammengefasst, die regenerative Prozesse im Gewebe anregen oder unterstützen können.

Dabei gibt es nicht „den einen“ Biostimulator. Vielmehr unterscheiden sich die Behandlungen deutlich in ihrer Wirkweise und ihrem Einsatzgebiet.

Manche Verfahren zielen vor allem auf die Kollagenneubildung und Gewebefestigkeit, andere stärker auf Hydration, Elastizität oder Hautstruktur. Wieder andere wirken in tieferen Gewebeschichten und können dazu beitragen, nachlassende Konturen zu unterstützen.

Grundsätzlich lassen sich zwei große Gruppen unterscheiden:

Injectables

biostimulierende und hautqualitätsverbessernde Injektionsbehandlungen

Energy Based Devices (EBDs)

apparative Verfahren, die kontrollierte Energieimpulse nutzen, um Remodeling- und Regenerationsprozesse im Gewebe anzuregen.

Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt deshalb nicht nur vom Alter ab, sondern vor allem davon, was sich verändert hat und welches Ergebnis gewünscht wird.

Erfahrung und Expertise in der Biostimulation

Gerade weil Biostimulation heute eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte, Technologien und Behandlungskonzepte umfasst, ist eine differenzierte medizinische Beurteilung entscheidend.

Dr. Michaela Montanari beschäftigt sich seit sehr vielen Jahren intensiv mit modernen Verfahren der Ästhetischen Medizin und der gezielten Verbesserung von Haut- und Gewebequalität.

Als Referentin der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Botulinum- und Fillertherapie (DGBT), international tätige Key Opinion Leaderin sowie im Rahmen von Workshops, Webinaren und Fachvorträgen vermittelt sie regelmäßig ihre Erfahrung mit modernen Injectables und apparativen Behandlungskonzepten. Ihre Expertise im Bereich der Ästhetischen Medizin wurde zudem mehrfach ausgezeichnet.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht ein bestimmtes Präparat oder Gerät, sondern immer die Frage:

Welche Behandlung passt zu dieser Haut, diesem Gewebe und diesem Gesicht?

Denn nicht jede Haut braucht dieselbe Form der Biostimulation – und nicht jedes ästhetische Anliegen lässt sich mit einem einzelnen Verfahren optimal behandeln.

Biostimulation mit Injectables/Fillern

Injizierbare Präparate können auf unterschiedliche Weise eingesetzt werden, um Hautqualität, Elastizität, Feuchtigkeitsversorgung oder Gewebestruktur zu unterstützen.

Calciumhydroxylapatit – Kollagenstimulation und Gewebestruktur

Calciumhydroxylapatit, kurz CaHA, gehört zu den etablierten injizierbaren Biostimulatoren.

Abhängig von Präparat, Verdünnung, Behandlungsebene und Injektionstechnik kann Calciumhydroxylapatit unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Im Rahmen der Biostimulation steht insbesondere die Anregung von Remodelingprozessen und der Kollagenneubildung im Vordergrund.

Die Behandlung kann beispielsweise interessant sein, wenn Haut und Gewebe an Festigkeit verlieren oder eine Verbesserung der Hautstruktur angestrebt wird.

Entscheidend für ein natürliches Ergebnis sind eine sorgfältige Indikationsstellung sowie die individuell passende Injektionstechnik.

Bei uns in der Praxis verwenden wir das Produkt Radiesse® der Firma Merz.

Polynukleotide – Regeneration und Hautqualität

Polynukleotide haben in den vergangenen Jahren international stark an Bedeutung gewonnen. Sie werden insbesondere zur Verbesserung der Hautqualität eingesetzt.

Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem Hautstruktur, Elastizität und Hydration. Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften können Polynukleotide auch für empfindliche oder dünne Hautareale interessant sein – beispielsweise in der Augenregion.

Die wissenschaftliche Datenlage entwickelt sich derzeit weiter. Erste Studien und Übersichtsarbeiten zeigen vielversprechende Ergebnisse, gleichzeitig sind noch weitere hochwertige Untersuchungen erforderlich.

In unserer Praxis verwenden wir die Produkte von PolyPhil der Firma Croma Pharma.

Skinbooster & Profhilo® – wenn Feuchtigkeit und Hautqualität im Mittelpunkt stehen

Nicht jede Veränderung benötigt Volumen. Gerade wenn Haut an Feuchtigkeit, Elastizität und Spannkraft verliert, können Hyaluronsäure-basierte Behandlungen eingesetzt werden, bei denen nicht die klassische Faltenunterspritzung im Vordergrund steht.

Skinbooster und Profhilo® verbessern in erster Linie die Hydration und das dermale Mikromilieu. Injizierte Hyaluronsäure bindet Wasser in der Haut und kann dadurch Elastizität und Hautstruktur verbessern. Abhängig vom verwendeten Präparat gibt es zudem Hinweise auf eine Aktivierung von Fibroblasten und Veränderungen der extrazellulären Matrix. Im Unterschied zu klassischen Kollagen-Biostimulatoren steht jedoch nicht eine ausgeprägte Neokollagenese im Mittelpunkt der Behandlung.

Typische Behandlungsregionen können Gesicht, Hals, Hände oder Dekolleté sein.

Profhilo Structura® – Biostimulation der Fettkompartimente

Profhilo Structura® unterscheidet sich in seinem Behandlungskonzept von klassischen Hyaluronsäurefillern.

Im Mittelpunkt steht nicht primär die Hydration der Haut, sondern die gezielte Behandlung der tiefer liegenden Fettkompartimente des Gesichts, die sich im Laufe des Alterungsprozesses verändern können.

Mit zunehmendem Alter verändern sich Volumen, Struktur und Verteilung des facialen Fettgewebes. Dadurch können Gesichtskonturen an Klarheit verlieren, einzelne Bereiche eingefallener wirken und das Gewebe weniger gestützt erscheinen.

Profhilo Structura® wird gezielt in ausgewählte oberflächliche Fettkompartimente injiziert. Ziel ist es, dort regenerative Prozesse zu unterstützen und die Struktur des Gewebes positiv zu beeinflussen. Damit verfolgt die Behandlung einen anderen Ansatz als klassische Hyaluronsäure-Filler: Es geht nicht in erster Linie darum, Volumen mechanisch „aufzufüllen“, sondern altersbedingte Veränderungen des Fettgewebes gezielt zu adressieren.

Biostimulation mit Energy Based Devices

Biostimulation muss nicht zwangsläufig über Injektionen erfolgen.

Moderne Energy Based Devices nutzen kontrollierte Energie, um gezielt Prozesse im Gewebe anzustoßen. Je nach Technologie können unterschiedliche Haut- und Gewebetiefen behandelt werden.

RF-Mesoneedling – Radiofrequenz und Microneedling kombiniert

Beim RF-Mesoneedling werden feine Nadeln mit Radiofrequenzenergie kombiniert.

Die Nadeln bringen kontrolliert Energie in definierte Hautschichten ein. Dadurch werden gezielte thermische Reize gesetzt, die Remodelingprozesse und die Neubildung von Kollagen unterstützen können.

RF-Mesoneedling kann insbesondere interessant sein bei:

  • nachlassender Hautfestigkeit
  • feinen Linien
  • unruhiger Hautstruktur
  • vergrößerten Poren
  • bestimmten Narben
  • einem insgesamt weniger ebenmäßigen Hautbild

Je nach Ausgangsbefund können mehrere Sitzungen sinnvoll sein. Bei uns in der Praxis verwenden wir das Verfahren von DoubleTite.

Ultherapy® – mikrofokussierter Ultraschall für tiefere Gewebeschichten

Ultherapy® arbeitet mit mikrofokussierter Ultraschallenergie in drei unterschiedlichen Gewebetiefen. Eine Besonderheit des Verfahrens ist die gleichzeitige Ultraschallvisualisierung. Dadurch können die zu behandelnden Gewebestrukturen während der Behandlung dargestellt und die Energie gezielt in definierten Tiefen abgegeben werden.

Die kontrollierten Energieimpulse regen Remodelingprozesse und die Kollagenneubildung an. Das Ergebnis entsteht deshalb nicht unmittelbar durch eine Volumengabe, sondern entwickelt sich schrittweise.

Ultherapy® wird insbesondere zur nicht-operativen Straffung beispielsweise im Bereich von Kinnlinie, Untergesicht, Hals, Stirn und Augenbrauen eingesetzt.

Welcher Biostimulator ist der richtige?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten – und genau darin liegt der entscheidende Unterschied zu einem standardisierten Behandlungskonzept.

  • Steht vor allem trockene, dünner werdende Haut im Vordergrund?
  • Geht es um nachlassende Festigkeit?
  • Sind eher oberflächliche Hautstruktur und Poren das Problem?
  • Oder haben sich bereits tiefer liegende Strukturen und Gesichtskonturen verändert?

Erst nach der Analyse von Haut, Unterhautgewebe, Gesichtsanatomie und individuellem Alterungsprozess lässt sich entscheiden, welche Behandlung sinnvoll ist.

Als erste Orientierung können unterschiedliche Verfahren verschiedene Schwerpunkte haben:

SchwerpunktVerfahren
Feuchtigkeit und HautqualitätSkinbooster, Profhilo®, Polynukleotide
Dünne Haut und feine LinienPolynukleotide, Skinbooster, Profhilo®
Kollagenstimulation und Festigkeit LinienCalciumhydroxylapatit (Radiesse®), RF-Mesoneedling, Ultherapy®
Hautstruktur und PorenRF-Mesoneedling
Straffung ohne InjektionenUltherapy®

Biostimulation oder Filler – was ist der Unterschied?

Biostimulatoren und klassische Hyaluronsäure-Filler verfolgen unterschiedliche Ziele.

Ein Filler kann beispielsweise eingesetzt werden, um gezielt Volumen aufzubauen, Konturen zu definieren oder bestimmte Strukturen zu unterstützen.

Bei biostimulierenden Behandlungskonzepten steht dagegen stärker die Qualität und Reaktion des eigenen Gewebes im Mittelpunkt.

Die Übergänge sind allerdings nicht immer scharf. Manche Präparate können – abhängig von Produkt und Anwendung – sowohl strukturelle als auch biostimulierende Eigenschaften besitzen.

Deshalb lautet die entscheidende Frage nicht:

Filler oder Biostimulator?

Sondern:

Was braucht das Gesicht tatsächlich?

Können unterschiedliche Biostimulatoren kombiniert werden?

Ja. Gerade die Kombination verschiedener Wirkprinzipien kann sinnvoll sein.

So kann beispielsweise ein Verfahren auf die Hautoberfläche und Hautstruktur abzielen, während ein anderes tiefere Gewebeschichten behandelt. Auch Injectables und Energy Based Devices lassen sich in abgestimmten Behandlungskonzepten miteinander kombinieren.

Entscheidend sind dabei die richtige Reihenfolge, geeignete zeitliche Abstände und ein klares therapeutisches Ziel. Nicht möglichst viele Behandlungen führen automatisch zu einem besseren Ergebnis. Vielmehr sollte jede Maßnahme eine konkrete Aufgabe innerhalb des Gesamtkonzeptes erfüllen.

Kann Biostimulation ein Facelift ersetzen?

Nein. Biostimulierende und apparative Verfahren können Hautqualität und – abhängig von der Methode und Ausgangssituation – auch Festigkeit und Konturen verbessern. Sie können jedoch ausgeprägt abgesunkenes Gewebe nicht chirurgisch wieder in die alten Position bringen.

Bei fortgeschrittener Gewebeerschlaffung kann deshalb ein Facelift die medizinisch sinnvollere Behandlung sein. Gerade hier ist eine realistische Beratung wichtig: Ein gutes ästhetisches Behandlungskonzept sollte nicht versprechen, was eine Methode nicht leisten kann.

Als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie kann Dr. Michaela Montanari sowohl operative als auch nicht-operative Möglichkeiten beurteilen und gemeinsam mit ihren Patienten entscheiden, welcher Weg zur jeweiligen Ausgangssituation passt.

Häufige Fragen zur Biostimulation

Es gibt kein festes Alter, ab dem eine biostimulierende Behandlung notwendig oder sinnvoll ist. Entscheidend ist nicht die Zahl im Ausweis, sondern die individuelle Veränderung von Haut und Gewebe. Manche Patienten interessieren sich frühzeitig für eine Verbesserung der Hautqualität, während bei anderen erst deutlich später ein entsprechender Behandlungsbedarf entsteht.

Eine Behandlung sollte deshalb immer aufgrund eines konkreten Befundes erfolgen – nicht vorsorglich aufgrund eines bestimmten Alters.

Das hängt stark vom jeweiligen Verfahren ab. Bei Behandlungen, die auf Remodeling- oder Kollagenbildungsprozesse setzen, entwickelt sich das Ergebnis in der Regel schrittweise. Der Körper benötigt Zeit für diese Prozesse.

Andere Verfahren können durch eine verbesserte Hydration bereits früher zu einem frischeren Hautbild beitragen.

Auch das ist abhängig vom Verfahren, der Ausgangssituation und dem gewünschten Ergebnis. Während einige Therapien als Einzelbehandlung durchgeführt werden können, sind bei anderen zunächst mehrere Sitzungen in bestimmten Abständen vorgesehen.

Der individuelle Behandlungsplan wird deshalb nach der persönlichen Beratung festgelegt.

Biostimulation ist keine dauerhafte Veränderung des Alterungsprozesses. Wie lange ein Ergebnis sichtbar bleibt, hängt unter anderem von der eingesetzten Methode, dem individuellen Stoffwechsel, Alter, Hautzustand und Lebensstil ab. Je nach Verfahren können zu einem späteren Zeitpunkt Auffrischungsbehandlungen sinnvoll sein.

Das hängt von der Behandlung ab. Nach Injectables können beispielsweise vorübergehend kleine Schwellungen, Rötungen oder Hämatome auftreten. Nach apparativen Verfahren können je nach Intensität Rötung oder leichte Schwellung möglich sein. Die jeweilige Downtime wird deshalb vor der Behandlung individuell besprochen.

Ja. Gerade Hals, Dekolleté und Händen zeigen häufig früh Veränderungen der Hautqualität. Je nach Befund können hier unterschiedliche injizierbare oder apparative Verfahren eingesetzt werden.

Die Haut rund um die Augen ist besonders dünn und benötigt deshalb eine sehr differenzierte Behandlung.

Abhängig vom Befund können beispielsweise Polynukleotide oder ausgewählte Skinbooster infrage kommen, aber auch ein apparatives RF Mesoneedling kann sinnvoll sein. Liegt dagegen ein deutlicher Hautüberschuss am Ober- oder Unterlid vor, stoßen nicht-operative Methoden an ihre Grenzen.

Das Ziel biostimulierender Behandlungskonzepte ist in der Regel gerade keine sichtbare Veränderung der individuellen Gesichtszüge. Stattdessen sollen Haut- und Gewebequalität unterstützt und altersbedingte Veränderungen möglichst harmonisch behandelt werden.

Wie natürlich ein Ergebnis wirkt, hängt jedoch nicht nur vom verwendeten Produkt oder Gerät ab. Entscheidend sind Indikationsstellung, Dosierung, Behandlungstechnik und Erfahrung.

Auch minimal-invasive und nicht-operative ästhetische Behandlungen sind medizinische Eingriffe und nicht frei von Risiken. Welche möglichen Nebenwirkungen oder Komplikationen auftreten können, unterscheidet sich je nach Verfahren (siehe einzelne Behandlungsmethoden). Deshalb gehören eine individuelle Anamnese, die Prüfung möglicher Gegenanzeigen und eine ausführliche ärztliche Aufklärung immer zu einer seriösen Behandlung.

Biostimulation in Bochum – individuell statt nach Schema

Moderne ästhetische Medizin bietet heute viele Möglichkeiten, Haut und Gewebe differenziert zu behandeln. Gerade deshalb ist die Auswahl wichtiger geworden.

Dr. Michaela Montanari verfolgt in ihrer Praxis in Bochum keinen „One size fits all“-Ansatz. Nicht ein Trend, ein bestimmtes Produkt oder eine einzelne Technologie entscheidet über die Behandlung, sondern die individuelle Anatomie und die Frage, welche Veränderung tatsächlich vorliegt. Manchmal ist ein Injectable sinnvoll. Manchmal ein Energy Based Device. Manchmal eine Kombination – und manchmal ist auch bewusst keine Behandlung die richtige Entscheidung.

Welche Form der Biostimulation zu Ihnen passt, klären wir gemeinsam im persönlichen Beratungsgespräch.

Worauf sollten Sie bei Ihrer Arztwahl achten?

Achten Sie bei Ihrer Facharztwahl auf die Bezeichnung Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Abweichende Bezeichnungen wie z. B. Beauty-Doc, Schönheitschirurg, etc. sind ungeschützt und kein Zeichen für die Qualifikation (mehr zum Thema „Was sollten Sie bei Ihrer Facharztwahl beachten?„.

Achten Sie darauf, dass Sie eine umfangreiche Voruntersuchung und Aufklärung über den Behandlungsverlauf, mögliche Risiken und den Heilungsverlauf erhalten.

Unsere Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Dr. med. Michaela Montanari
Dr. med. Michaela Montanari
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Fachärztin für Chirurgie
Präsidentin der
Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie
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Dr. med. Anna Maria Bugariu
Fachärztin für
Plastische und Ästhetische Chirurgie